U18 Südbayerische, Füchse sind in allen Spielen konkurrenzfähig, kommen aber über Platz 8 nicht hinaus

Im Abschlusstraining zog sich Johanna Seibold einen Bänderriss zu und musste für die Südbayerischen in Straubing absagen.

Mit nur 7 Spielinnen musste Trainer Dirk Reuter eine schlagkräftige Truppe bilden, die über 2 Tage Bestleistungen bringen sollte.

Dies gelang gerade zu Beginn des Turniers im Gruppenspiel gegen Rosenheim sehr gut und die Füchse distanzierten die Dauerrivalen mit 25:21 und 25:17 eindrucksvoll. Doch schon die nächsten Spiele gegen Mauerstetten und Dingolfing offenbarten, dass die dünne Spielerdecke bei einem derartigen Turnier ein großer Nachteil ist. Jeweils einen Satz konnte man zeigen, dass man durchaus konkurrenzfähig sein kann. Zu einem weiteren Sieg reichte es jedoch nicht mehr. Überkreuz gegen starke Sonthofenerinnen kämpfte man aufopferungsvoll und hatte nur gegen Ende der Sätze die schwächeren Nerven (23:25, 20:25).

Am 2. Tag der Meisterschaften setzte sich dieser Trend fort und gegen den SV Inning konnte man trotz einiger Satzbälle und deutlicher Führung den Sack nicht zumachen (22:25, 28:30).

Enttäuscht verloren die Lenggrieserinnen dann auch das letzte Spiel des Tages gegen Lohhof mit 0:2.

„Platz 8 sieht auf den ersten Blick nicht sehr gut aus, wir waren aber in fast allen Spielen voll dabei. Unser großer Vorteil ist, dass auch im nächsten Jahr noch alle Mädels diese Altersklasse spielen und wir dann einer der Favoriten auf den Titel sein werden,“ zeigte sich Trainer Dirk Reuter optimistisch.


U18 Oberbayerische, Füchse holen sich den Vize-Meistertitel

Die besten 12 Teams Oberbayerns spielten in Dachau Ihren Meister aus. Als Gruppenkopf waren dabei auch die Lenggrieser Füchse gesetzt und ließen in Ihrer Vorrunde auch keinen Zweifel am der Qualifikation zum Viertelfinale aufkommen. Der SV Esting wurde mit 2:0-Sätzen bezwungen und auch die überraschend stark aufspielenden Obermenzingerinnen hatten trotz eines holprigen Starts der Füchse letztlich keine Chance.

Im Viertelfinale war dann mit dem TSV Mühldorf ein anderes Kaliber am Start. Schon den Satzbeginn verschliefen die Füchse und liefen einem deutlichen Rückstand bis in die Schlussphase hinterher. Gegen Ende waren es dann zielstrebige Angriffe und die gefährlichen Sprungflatteraufschläge, die das Spiel noch zu Gunsten der Lenggrieserinnen drehten.

Gegen den Dauerrivalen aus Inning wollte man sich im Halbfinale für die Niederlage der kürzlichen Kreismeisterschaft revanchieren.

Agil und sehr konzentriert ließen die Füchse keinen Zweifel daran, dass sie an diesem Tag die Stärkeren waren. Kaum eigene Fehler und immer wieder druckvolle Angriffe führten zum umjubelten 2:0 und bedeuteten auch gleichzeitig die Qualifikation für die in 3 Wochen stattfindenden Südbayerischen Meisterschaften.

Im hochklassigen Finale gegen den SV Lohhof dominierten zuerst die Füchse das Geschehen. Mit 25:17 ging der erste Satz in überzeugender Manier an die Isarwinklerinnen. Umkämpft dann Durchgang 2, den der SV Lohhof mit 25:21 für sich entscheiden konnte.

Dramatik dann im Tiebreak, der bis zum 13:13 völlig ausgeglichen verlief. Schließlich hatten die Münchnerinnen die stärkeren Nerven und das Glück auf Ihrer Seite.

"Ein fast perfektes Turnier," attestierte dann auch Trainer Dirk Reuter. "Alle Spielerinnnen haben sich im Verlauf gesteigert und am Ende ihr bestes Volleyball gespielt." 


U18, ein 2. Platz bei den Kreismeisterschaften reicht für Quali zu den Oberbayerischen Meisterschaften

Mit einer Wildcard reisten die Füchse in der Aufstellung Monika Zappulla, Vroni Heidacher, Vroni Kloiber, Vreni Keiler, Melanie Müller, Klara Ehrmann, Marie Steger und Silvia Reuter zu den Kreismeisterschaften nach Weilheim. Die Gegner waren schwer einzuschätzen, hatte man doch an der Vorrunde nicht teilgenommen. Zweifel an der Konkurrenzfähigkeit zerstreuten die Füchse jedoch bereits in Spiel 1 gegen den TV Weilheim. Mit 25:12 und 25:8 zeigte man gleich, dass man bei der Vergabe des Kreismeistertitels ein Wörtchen mitreden wollte.

Im folgenden Halbfinale gegen die stark eingeschätzten Spielerinnen des TV Planegg-Krailling gelang dann ein fehlerloses Spiel und ein beeindruckendes 25:13 und 25:14. In keiner Phase des Spiels zweifelten die Zuschauer daran, dass die Füchse das Spiel aus der Hand geben. Gefährliche Aufschläge, sichere Annahmen und variables Angriffsspiel waren der Schlüssel zu diesem Erfolg.

Im Finale gegen den Dauerrivalen des SV Inning war der TV Lenggries Favorit, konnte hier aber nicht an die Leistungen des vorherigen Spiels anknüpfen.

Unerklärliche Schwächen bei Annahme und sehr viele eigene Fehler führten schon früh zu einem großen Rückstand, den man in beiden Sätzen zwar gegen Ende verkürzen, aber letztlich nicht mehr aufholen konnte.

"Eine kleine Enttäuschung für unsere Mädels. Wir waren in allen Mannschaftsteilen mindestens gleichwertig, haben aber gerade in diesem entscheidenden Spiel unsere Möglichkeiten nicht ausgenutzt. Bei den oberbayerischen Meisterschaften in 2 Wochen werden wir uns aber revanchieren," zeigte sich Abteilungsleiter Christian Keiler nach dem Spiel kämpferisch. 


U18-Kreismeisterschaften mit gutem 4. Platz, die Qualifikation zur Oberbayerischen wurde leider verpasst.

Bei den Kreismeisterschaften am 13.1.2019 in Inning reichte es für die junge Füchsemannschaft zu einem respektablen 4. Platz.

Insgeheim hatten sich die Lenggrieserinnen eine bessere Platzierung erhofft. Nach gutem Auftakt in der Vorrundengruppe mit klaren Siegen gegen die Teams aus Steingaden und Inning 2 wartete dann mit dem TV Planegg eine erfahrene Mannschaft mit einigen Spielerinnen, die bereits in der 2. Frauenbundesliga Erfahrungen gesammelt hatten.

Konnten die Füchse den ersten Satz bis zum Stand von 11:11 noch ausgeglichen gestalten, zeigte sich dann aber die ganze Klasse der Planeggerinnen. Variantenreiche Angriffe stellten die Lenggrieserinnen vor unlösbare Aufgaben und so wurde sowohl der erste als auch der 2. Durchgang recht klar verloren.

Im folgenden Überkreuzspiel kam es dann zum Aufeinandertreffen mit dem Lokalrivalen aus Bad Tölz. Nur der Sieger konnte das Endspiel und damit die Qualifikation zu den Oberbayerischen Meisterschaften erreichen.

Von Anfang an dominierten die Kreisstädterinnen und bereits nach kurzer Zeit stand es 25:10.

Im 2. Durchgang besannen sich die Füchse dann wieder und spielten deutlich zielgerichteter und aggressiver. Bis zum Stand von 23:23 war das Spiel dramatisch und sehr ausgeglichen. Am Ende gab die größere Spielerfahrung den Ausschlag zu Gunsten der Tölzerinnen (25:23).

Im Prestigeduell um den 3. Platz gegen den Dauerrivalen des SV Inning sahen die Zuschauer dann wieder packendes Volleyball. Nach ausgeglichenem Satzverlauf (20:25, 25:22) musste der 3. Satz die Entscheidung bringen.

Ein schlechter Start mit einer unglücklichen Schiedsrichterentscheidung ließ die Füchse schnell in Rückstand geraten, den man nicht mehr egalisieren konnte (6:15). 

Dennoch zeigte sich Headcoach Dirk Reuter zufrieden mit seinen Sportlerinnen. "Wir wollten uns in erster Linie für die anstehenden U16-Meisterschaften vorbereiten. Und mit einem Altersschnitt von nur knapp 14 Jahren als jüngste Mannschaft des Turniers ist ein 4. Platz aller Ehren wert."


Füchse auch beim 3. Spieltag in einer eigenen Liga

Wie schon an den vorherigen Spieltagen war auch beim letzten Aufeinandertreffen vor den Kreismeisterschaften die erste Mannschaft ohne ernsthaften Gegner.

Gegen Isar-Loisach war bereits nach dem 1 Satz, der mit 25:10 gewonnen wurde, klar, wer als Sieger das Feld verlassen wird. So konnte Coach Dirk Reuter das Team umstellen und auch Sonja Danner und Kathi Gilgenreiner Spielpraxis geben und in ein für die beiden noch ungewohntes System integrieren. Etwas knapper war daher das Resultat im 2. Durchgang (25:18).

Im Prestigeduell gegen den TV Bad Tölz waren die Füchse besonders motiviert und ließen den Lokalrivalen nicht den Hauch einer Chance. Nahezu fehlerlos und mit hohem Einsatz erreichte man im ersten Satz ein rekordverdächtiges 25:5, ehe man dann die Zügel wieder etwas schleifen ließ. 25:11 war das Ergebnis im Folgedurchgang und die Tölzerinnen erreichten immerhin ein 2stelliges Punkteresultat.

Mit dieser Leistung und dann auch wieder mit Silvia Reuter, die nach ausgeheiltem Außenbandriß im Januar wieder einsteigen will, hat man auch bei den Kreismeisterschaften gute Chancen, den Wildcard-Teams des TV Planegg-Krailling und der Tölzer Ersten Paroli zu bieten. 


Erste Mannschaft auch beim 2. Spieltag eine Klasse für sich, 2. Team unglücklich

Die erste Mannschaft der Füchse (Silvia Reuter, Vreni Keiler, Monika Zappulla, Vroni Heidacher, Klara Ehrtmann, Melanie Müller) zieht weiterhin ungefährdet Ihre Kreise und besiegte die Teams TV Bad Tölz, TSV Penzberg und die eigene 2. Mannschaft sehr deutlich.

Lediglich im letzten Spiel verletzte sich Silvia Reuter und man konnte aufgrund fehlender personeller Alternativen das Spiel nur außer Konkurrenz zu fünft bestreiten. Der dennoch ungefährdete hohe Sieg gegen die VSG Isar-Loisach wird jedoch mit 0:25, 0:25 gegen die Füchse gewertet.

Das 2. Team (Marina Rest, Marina Sonner, Vroni Kloiber, Valerie Geisler, Sonja Danner und Constanze Heufelder) verkaufte sich im Spiel gegen den Tölzer Lokalrivalen sehr teuer und wurde erst im 3. Satz knapp besiegt. Die weiteren Begegnungen gingen leider ebenfalls verloren. Ein Erreichen der Kreismeisterschaften ist damit kaum mehr möglich. Dennoch wird man am letzten Spieltag alles daran setzen, den ein oder anderen Überraschungscoup zu landen.


Der erste Spieltag in Geretsried sieht eine sehr starke 1. Mannschaft und auch das 2. Team zeigt sich konkurrenzfähig

Favoritensiege beim ersten Aufeinandertreffen

In Geretsried startete die neue Saison der weiblichen U18-Teams. Die im Vorfeld als großer Favorit gehandelte 1. Mannschaft der Lenggrieser Füchse wurde dieser Rolle voll und ganz gerecht und siegte in allen 4 Spielen gegen die eigene Reserve, den TV Bad Tölz, die VSG Isar-Loisach und den TSV Penzberg sehr deutlich. Nur selten konnten die Gegner mehr als 10 Punkte pro Satz erreichen. „Wir sehen die Vorrunde als Vorbereitung für überregionale Meisterschaften und wollen uns hier gezielt darauf vorbereiten und Spielformen einstudieren,“ so das Fazit von Trainer Dirk Reuter.

Spannender verliefen die Partien der 2. Mannschaft. Im Spiel gegen den TSV Penzberg konnte man einen 2:0 Sieg einfahren. Zäher verlief dann das Match gegen die Spielgemeinschaft Isar-Loisach. Der erste Durchgang wurde noch knapp gewonnen, ehe sich eine Verletzungen von Constanze Heufelder negativ auf den weiteren Verlauf auswirkte. Sowohl der 2. wie auch der der entscheidende 3. Durchgang gingen verloren.

Im letzten Spiel des Tages gegen die Tölzerinnen war der Kräfteverschleiß des langen Turniers spürbar und auch diese Begegnung ging mit 0:2-Sätzen verloren. „Unser Ziel ist dennoch das Erreichen der Kreismeisterschaften“ zeigte sich Abteilungsleiter Christian Keiler kämpferisch. „Uns bleibt noch viel Zeit und wir werden auch in unserem Herbsttrainingslager in Inzell die Mädels weiterentwickeln.“