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Damen, gute Form nach längerer Weihnachtspause

Dass die jungen Nachwuchsvolleyballerinnen immer wieder für eine Überraschung gut sind, haben sie in den letzten Jahren schon mehrfach unter Beweis gestellt. So zeigten sie am  Samstag, 13.1.24, beim ersten Heimspieltag im neuen Jahr, dass sie sich gut über die Weihnachtspause erholt hatten und man mit ihnen immer rechnen muss. 

Im ersten Spiel ging es gegen den Tabellenführer vom TSV Eiselfing, der sich bislang nur eine Niederlage erlaubt hatte. Bereits in der Trainingswoche zeigten die Füchse, dass sie hochmotiviert sind und riefen dort schon Bestleistungen ab. Und auch das wollten sie an ihrem zweiten Heimspieltag den heimischen Fans zeigen. Noch etwas unsicher agierend gaben sie mit wackelnder Konzentration den ersten Satz ab. Eine völlig anders eingestellte Mannschaft betrat in den darauffolgenden Sätzen das Feld. Druckvolle Aufschläge brachten die Gegnerinnen dauerhaft in Bedrängnis, so dass die Lenggrieserinnen nun die Fäden ziehen konnten. Und auch in engen Situationen gelang es ihnen gut ihr Spiel mit Selbstvertrauen und cleveren Entscheidungen durchzubringen. So gewannen sie nach 90 Minuten verdient mit 3:1. 

Im zweites Spiel des Tages ging es gegen die Damen des SV Schwindegg. Leider verschlief man auch hier den ersten Satz und gab diesen ab. In den beiden folgenden Durchgängen zeigten die Isarwinklerinnen, dass sie schnelles und variantenreiches Volleyball spielen können und ließen mit diesem Spiel dem Gegner keine Chance. Doch zeigte sich im 4. Satz deutlich der Altersunterschied. Leider ließ die Konzentration der Füchse etwas nach und man konnte sich nur schwer auf die unkonventionelle Spielweise er deutlich erfahrenen Gegnerinnen einstellen. Es ging in den entscheidenden Tie-Break. Diesen sicherten sich die Schwindeggerinnen knapp mit 15:13 und gewannen das Spiel. 

An den nächsten Wochenenden warten nun die Jugendmeisterschaften in den Alterskategorien U18 und U20. „Wir würden uns sehr freuen, wenn es mindestens in einer der Alterskategorien für die Qualifikation zur südbayerischen Meisterschaft klappt. Mit der an diesem Spieltag gezeigten Leistung sind wir sehr zuversichtliche gestimmt,“ resümiert Jugendleiter Hans Rampf.

Es spielten: Patricia Auer, Anna Emilia Bretzger, Klara Ehrtmann, Anne Förtsch, Magdalena Herrmann, Vreni Keiler, Leni Kleim, Katrin Meyer, Marie Steger und Sandra Otte


Damen, Sieg und Niederlage zeigen die Ausgeglichenheit der Liga

Wie eng die Bezirksliga in dieser Saison ist, zeigte sich am Samstag, 9.12.23, beim ersten Heimspieltag der Lenggrieser Füchse.

Im ersten Spiel traf man auf die Gegner vom FTM Schwabing 3. In einem sehr ausgeglichenen ersten Satz ließen die jungen Nachwuchstalente des TV Lenggries nicht locker. Zwar geriet man gegen Ende noch durch ein paar unnötige Leichtsinnsfehler in einen 19:23 Rückstand. Doch ließ Leni Kleim ihre ganze Klasse in harten und platzierten Sprungflatteraufschlägen walten und sicherte ihrem Team den ersten Satz mit 25:23. Beeindruckend souverän und abgeklärt sicherten sich das Team durch eine geschlossene Mannschaftsleistung das Spiel mit einem klaren 3:0 Erfolg. 

Im zweiten Spiel traf man auf die „altbekannten“ Gegnerinnen des DJK Darching. Diese setzen all ihre Hoffnung auf Erfahrung und Sicherheit. Beeindruckt von der abgeklärten Spielweise mussten die Füchse den ersten Satz klar abgeben. Im zweiten Satz wollten sie jedoch zeigen, dass die junge Generation auch variantenreich und druckvoll spielen kann. Dies gelang ihnen in einem umkämpften Satz mit 25:22. Leider mussten sie sich in den weiteren Sätzen immer gegen Ende geschlagen geben und verloren mit 1:3. 

Mit einer positiven Bilanz verabschieden sie sich nun in die wohlverdiente Weihnachtspause, um nach den Ferien wieder mit vollem Fokus die anstehenden Spiele zur Vorbereitung auf die entscheidenden Jugendmeisterschaften zu nutzen. 

Es spielten: Katrin Meyer, Magdalena Herrmann, Sandra Otte, Vreni Keiler, Patricia Auer, Klara Ehrtmann, Lisa Weber, Lia Bretzger, Anne Förtsch, Leni Linser und Leni Kleim


Damen, Start in der Bezirksliga geglückt

Nach einer fast perfekten Beachsaison ging es für die jungen Füchse am Samstag in der Bezirksliga nach Schwindegg zum ersten Spieltag der Damen-Saison. Neben dem Gastgeber des SV Schwindegg ging es auch noch gegen die Damen des SV Wacker- Burghausen. 

Beide Mannschaften waren bislang völlig unbekannt. Leider musste man kurzfristig krankheitsbedingt auf eine schlagkräftige Unterstützung von Magdalena Herrmann verzichten. Doch zeigten die elf mitgereisten, hochmotivierten Spielerinnen, dass man sich auch in der höheren Spielklasse nicht verstecken muss. 

Im ersten Spiel gegen den SV Schwindegg startete man mit einem regelrechten Aufschlag-Feuerwerk. In vier hart umkämpften und engen Sätzen siegten die Füchse schließlich mit 3:1. 

Im zweiten Spiel des Tages musste man sich dann jedoch den Damen des SV Wacker- Burghausen geschlagen geben. In zwei eng umkämpften Sätzen fehlte am Ende noch das notwendige Selbstvertrauen und die Abgeklärtheit, um die entscheidenden Punkte auch gegen deutlich erfahrenere und ältere Gegner einzufahren. 

Nach einer kurzen Enttäuschung zeigten sich alle Spielerinnen wieder motiviert und optimistisch, dass man an ein paar Stellschrauben noch arbeitet und sich schon auf eine Revanche freut. Abteilungsleiter Christian Keiler teilte diesen Optimismus: „Ich freue mich sehr über den ersten Erfolg unserer Damen und auch die engen Ergebnisse im zweiten Spiel sind vielversprechend für die weitere Hallensaison.“

Es spielten: Katrin Meyer, Sandra Otte, Anne Förtsch, Leni Kleim, Magdalena Linser, Marie Steger, Klara Ehrtmann, Patricia Auer, Laura Müller, Lia Bretzger und  Lisa Weber


Damen, Aufstieg krönt erfolgreiche Hallensaison

 

Die Volleyballerinnen des TV Lenggries holen sich mit nur einer Niederlage in der ganzen Saison die Meisterschaft in der Bezirksklasse und steigen direkt in die Bezirksliga auf. 

Am vergangenen Samstag sicherten sich die Nachwuchstalente mit zwei Siegen gegen des PSV München 2 und den TSV Unterföhring die unangefochtene Tabellenspitze der Bezirksklasse. Leider musste man auf die etablierte Libera Lisa Weber krankheitsbedingt verzichten. Doch rückte die erst 13- jährige Leni Linser in das Team und übernahm den Job in überzeugender Manier und sehenswerten Abwehraktionen. Nach den zuletzt krankheits- und verletzungsbedingt kleinen Kadern lief man zum Abschluss nahezu vollzählig auf und jeder konnte noch einmal zeigen, was in ihm steckt und mit welcher Leistungshomogenität man so eine grandiose Saison gespielt hatte. 

 

Im ersten Spiel gegen den PSV München 2 ließ man dem Gegner mit knallharten Angriffen und beeindruckenden Kombinationen keine Chance. Alle Spielerinnen fügten sich sofort in das Spiel ein und wussten zu überzeugen. Nach knapp 60 Minuten holte die Füchse mit 3:0 den 18. Sieg im 19. Spiel der Saison. 

 

Auch gegen den TSV Unterföhring wollten die Lenggrieserinnen kurzen Prozess machen. Mutig legte man viel Kraft in die Angriffe und arbeitete ruhig in der Annahme/ Abwehr. Der Gegner konnte dem Druck in den ersten beiden Sätzen nicht viel entgegensetzen. Doch im dritten Satz gelang es den Unterföhringerinnen mit großem Einsatz die knallharten Angriffe zurückzuspielen. Kurzzeitig ließ sich das sehr junge Team aus Lenggries davon etwas verunsichern und gab diesen Durchgang ab. Wie sehr sie in dieser Saison auch mental gewachsen sind, zeigten die Füchse im 4. und letzten Satz der Saison. Denn mit beeindruckender Souveränität und keinerlei Unsicherheit platzierte jede Spielerin die Bälle hart direkt im gegnerischen Feld und die Füchse zeigten mit einem klaren 25:12 noch einmal die Souveränität der kompletten Saison. 

 

Spartenleiter Christian Keiler überraschte nach dem Schlusspfiff Trainerin, Spielerinnen und die treuen Fans mit Rosen zum Aufstieg. „Der breite Kader und der Teamgeist aller 17 Spielerinnen war der Schlüssel zum Erfolg. Ein besonderer Dank gebührt unsere Trainerin Claudia Rosen, die es mit akribischer Vorbereitung in den Trainings und an den Spieltagen schaffte, dass das große Ziel Aufstieg gelang.“   

  

Es spielten diese Saison:

Patricia Auer, Lucia Blanke, Anna- Maria Dötter, Klara Ehrtmann, Anne Förtsch, Magdalena Herrmann, Vreni Keiler, Leni Kleim, Vroni Kloiber, Leni Linser, Sabine Linser, Katrin Meyer, Laura Müller, Melanie Müller, Sandra Otte, Marie Steger, Lisa Weber


Damen, Füchse behalten weiße Weste gegen direkten Konkurrenten

Nachdem die letzten Wochenenden im Fokus der Jugendmeisterschaften standen, mussten die Volleyballerinnen des TV Lenggries am vergangenen Samstag wieder in der Bezirksklasse angreifen.

Da der Gastgeber SV DJK Taufkirchen am Wochenende davor gegen den Dauerrivalen vom SVN München gewonnen hatte, waren sie nun die direkten Verfolger.

Nach kurzen Anfangsschwierigkeiten zeigten die Lenggrieserinnen, dass sie ihrem Gegner nichts schenken wollten und setzten ihre Gegnerinnen vor allem durch harte Sprungflatteraufschläge unter Druck. Nach nur 15 Minuten ging der erste Satz mit 25:14 nach Lenggries. Im zweiten Durchgang riss der Faden und Verunsicherung machte sich im sehr jungen Füchseteam breit. Ein 21:25 war die Folge. Beeindruckend kamen die Talente des TV Lenggries danach wieder zurück. Die Verunsicherung wich einem mutigen Spiel und - unterstützt durch die knallharten Angriffe von Katrin Meyer und der lautstarken Unterstützung der mitgereisten Fans - holten sie sich die beiden weiteren Sätze und somit einen richtungsweisenden Sieg im Spitzenspiel.

Im zweiten Spiel des Tages traf man auf die Damen des Putzbrunner SV. Diese waren aufgrund noch deutlich weniger Spiele in dieser Saison schwer einzuschätzen. Die beiden ersten Sätze waren geprägt von vielen Fehler beiderseits, doch schafften es die jungen Füchse immer wieder am Ende der Sätze ihre Nerven zu behalten und den Fokus klar auf Punktgewinn zu richten.

Nach einer kompletten Umstellung in der Aufstellung im dritten Satz zeigten sie wieder druckvolle und sichere Spielzüge und siegten mit 3:0.

Nun geht es nächsten Samstag am vorletzten Spieltag in Unterhaching weiter. Hierbei geht der klare Fokus auf die Vorbereitung der Südbayerischen Meisterschaften in den Altersklassen U16 und U20, wo die Lenggrieserinnen natürlich gerne ein Wörtchen mitreden bzw. den ein oder anderen Favoriten ärgern möchten.

Es spielten: Anna-Maria Dötter, Melanie Müller, Laura Müller, Patricia Auer, Klara Ehrtmann, Vreni Keiler, Magdalena Herrmann, Anne Förtsch, Leni Kleim und Katrin Meyer


Damen, Tabellenführung gefestigt

Starker Rückrundenauftakt mit erneutem Sieg gegen den schärfsten Rivalen

Das neue Jahr begann wie das alte geendet hatte. Die Lenggrieser Füchse traten in den ersten Spielen der Rückrunde gegen den direkten Aufstiegskonkurrenten vom SVN München sowie den gastgebenden TSV Hohenbrunn- Riemerling an.

Gegen beide Teams konnte man vor ca. 4 Wochen mit 3:0 und 3:1 klar gewinnen. Nach einer zweiwöchigen Pause, die man überwiegend ohne Volleyball verbracht hatte, waren die Karten neu gemischt.

Im ersten Spiel gegen die überraschend stark spielenden Damen des TSV Hohenbrunn- Riemerling fand man nach anfänglichen Abstimmungsschwierigkeiten gut ins Spiel und erkämpfte sich mit jeder erfolgreichen Aktion die aus der Hinrunde gewonnene Sicherheit. Nach 90 Minuten stand es 3:0 (25:19,25:15,25:22).

In der 2. Begegnung hieß der Gegner SVN München. Noch vor der Saison als klarer Aufstiegsfavorit gehandelt, mussten die Münchnerinnen nach der empfindlichen Niederlage vom Dezember nun unbedingt gewinnen, um die Chancen auf der Spitzenplatz der Liga zu wahren. Bereits zu Beginn waren es jedoch die Füchse, die selbstbewusst die Partie bestimmten.  Komplettiert durch die erfahrene Sabine Linser, die zum zweiten Spiel angereist war, erspielten man sich zügig einen Drei- Punkt- Vorsprung. Als der SVN das Spiel ausgeglichener gestalten konnte und Mitte des Satzes sogar knapp in Führung ging, war es die eingewechselte Sabine Linser, die durch clevere Angriffe und vorausschauendes Spiel in der Abwehr den Lauf stoppen konnte. Am Ende holten sich die Lenggrieserinnen verdient den ersten Satz mit 25:17.

Im zweiten Durchgang ein ähnlicher Verlauf. Bis zum 15:15 konnte sich kein Team absetzen und die Münchnerinnen kämpften um jeden Ball. Die Füchse ließen sich aber nicht beeindrucken und spielten geduldig und mit hohem Druck weiter. Am Ende stand auch hier ein recht deutliches 25:18 auf der Anzeigetafel. Auch im dritten Satz gingen die Volleyballerinnen des TV Lenggries fokussiert und ehrgeizig auf das Feld und holten sich am Ende mit einem technisch und taktisch guten Spiel den Sieg (25:22).

Jugendleiter Hans Rampf freute sich „Es ist schön zu sehen, wie gleichmäßig stark alle Spielerinnen der Mannschaft sind. Die große Breite unseres Kaders ist in dieser Saison der Schlüssel zum Erfolg!“

Es spielten: Vreni Keiler, Sandra Otte, Magdalena Herrmann, Katrin Meyer, Marie Steeger, Klara Ehrtmann, Laura Müller, Sabine Linser, Leni Kleim, Anne Förtsch und Lisa Weber


Damen 1, Spitzenleistung im Spitzenspiel

Am Ende war der Jubel groß im Lager der Volleyfüchse. Hatte man doch gegen den ebenfalls noch ungeschlagenen SVN München eine spannende und hochklassige Partie mit 3:1 gewonnen.

Anfangs sah es gar nicht so rosig aus. Trotz Verstärkung des jungen Teams durch die erfahrenen Katrin Meyer und Sabine Linser war die Nervosität auf beiden Seiten greifbar.

Die Aktionen der Lenggrieserinnen waren im Angriff noch ohne Durchschlagskraft und eigene Aufschläge landeten zu häufig im Netz. Bereits am Ende des verlorenen 1 Satzes (19:25) war jedoch zu erkennen, dass an diesem Tag mehr drin sein könnte.

Im 2. Durchgang führte man schnell mit 5 Punkten. Sprungflatteraufschläge führten regelmäßig zu Punktgewinnen und auch die Angriffe über die Außenpositionen wurden mit hoher Effizienz vorgetragen. Die Münchnerinnen waren in dieser Phase überfordert und nach nur 17 Minuten stand es 25:11 für die Füchse.

Spielentscheidend dann das Ende des 3. Satzes, als München 2 Satzbälle hatte. Anne Förtsch mit starken Aufschlägen und Katrin Meyer mit dem entscheidenden Block drehten das Geschehen zu Gunsten der Lenggrieserinnen (27:25).

Danach war der Widerstand des SVN gebrochen und es folgte ein souveränes 25:15.

„So stark habe ich die Mädels in dieser Saison noch nicht erlebt,“ schwärmte Trainerin Claudia Rosen. „Lediglich der Start war noch etwas wacklig, was bei unserem jungen Team aber absolut verständlich ist.“

Im 2. Spiel des Tages gegen den TSV Hohenbrunn-Riemerling konnte man einige Veränderungen in der Aufstellung und der Aufgabenverteilung testen. „Das Niveau hat darunter aber nicht gelitten,“ beobachtete Abteilungsleiter Christian Keiler. „Es zeigt die Ausgeglichenheit der Mannschaft.“

Mit einem ungefährdeten 3:0 (25:10, 25:17, 25:22) und dem 10. Sieg im 10. Spiel endete die Begegnung.

Als alleiniger Tabellenführer nach der Hinrunde wird der Aufstieg damit immer realistischer. „Jetzt kommt erstmal die staade Zeit. Danach geht´s dann mit Vollgas in die 2. Hälfte der Saison“, verspricht Mannschaftsführerin Vreni Keiler. 


Damen 1, Pflichtaufgaben erfüllt! 2 Siege aus 2 Spielen

Lohhof 4 und Unterhaching III hießen die Gegner beim Damenspieltag in Unterschleißheim.

In beiden Partien war die Favoritenrolle klar auf der Seite der noch ungeschlagenen Füchsespielerinnen. Fast schon traditionell passiv starteten die Lenggrieserinnen in den ersten Satz gegen die Lohhoferinnen. Die Angriffe über außen waren noch zu zögerlich und auch die Abwehrarbeit ließ die notwendige Beweglichkeit vermissen. „Es war eine Mischung aus Teilnahmslosigkeit und Arroganz,“ urteilte am Ende Trainerin Claudia Rosen. In den Auszeiten fand sie klare Worte und wohl auch deshalb kippte das Spiel noch zu Gunsten der Lenggrieserinnen (25:20). Im 2. Durchgang fand Lohhof nicht mehr statt und die Füchse dominierten mit harten Aufschlägen (25:10). Schließlich stand ein 3:0 (25:20) auf der Anzeige.

Im Spiel 2 gegen den TSV Unterhaching III wurden einige Veränderungen in der Aufstellung getestet. Unterhaching profitierte von den entstandenen Abstimmungsproblemen und konnte sich Mitte des 1. Satzes mit 6 Punkten absetzen. Die Sicherheit kam erst zurück, als die gewohnten Positionen wieder eingenommen wurden und Anne Förtsch mit einer Serie von erfolgreichen Aufschlägen den Spielstand egalisierte. Am Ende wurde der Durchgang noch mit 25:21 gewonnen und auch im weiteren Verlauf ließen die Füchse nichts mehr anbrennen (25:6, 25:16).

Am kommenden Wochenende steht nun das Spitzenspiel gegen den SVN München auf dem Programm. „Wir werden uns gezielt vorbereiten, um unseren Traum vom Aufstieg weiter leben zu können,“ verspricht Claudia Rosen.


Damen, Füchse behalten auch am dritten Spieltag die weiße Weste!

Hochmotiviert aufgrund der letzten erfolgreichen Spiele und bestens vorbereitet durch Sondertraining in den Herbstferien traten die jungen Füchse am vergangenen Samstag in heimischer Halle gegen den TSV Unterföhring und den TSV München- Ost II an.

Doch bereits im ersten Satz gegen den TSV Unterföhring mussten die Nachwuchsvolleyballerinnen erkennen, dass es ein hartes Stück Arbeit werden wird, wenn man an die guten Leistungen der bisherigen Saison anknüpfen wollte.

Verunsichert durch die unkonventionelle Spielweise des Gegners führten Abstimmungsproblemen und Eigenfehler dazu, dass der erste Satz mit 19:25 an die Gäste ging. Wachgerüttelt durch klare Ansagen von Trainerin Claudia Rosen brachte Mannschaftsführerin Vreni Keiler ihr Team im zweiten Satz mit harten und platzierten Aufschlägen schnell mit 10:1 in Führung. Jetzt war die Sicherheit zurück und die Füchse holten sich diesen Durchgang klar mit 25:8 wie auch die beiden darauffolgenden Sätze mit 25:19 und 27:25.

Im zweiten Spiel des Tages hatten sich die Lenggrieserinnen fest vorgenommen, gleich von Anfang an das Spiel in die eigene Hand zu nehmen. Mit wieder erlangter Sicherheit in der Annahme und unbändigem Kampfgeist in der Abwehr gelangen nun mutigere Angriffe. Im weiteren Verlauf klappte dann auch wieder das variable Angriffsspiel und führte zu sehenswerten Punkten. Dem konnten die Gäste des TSV München Ost wenig entgegensetzen und die Lenggrieser Mädels holten den sechsten Sieg im sechsten Spiel und klettern damit an die Spitze der Tabelle.

Es spielten: Vreni Keiler, Sandra Otte, Marie Steger, Vroni Kloiber, Patricia Auer, Laura Müller, Anne Förtsch, Leni Kleim, Klara Ehrtmann, Magdalena Herrmann und Lisa Weber


Damen, klare Siege gegen starke Konkurrenz

„Unglaublich, wie variabel und sicher die Mädels heute gespielt haben!“, strahlte Abteilungsleiter Christian Keiler nach dem ersten Heimspieltag der Lenggrieser Volleyballerinnen.

Weil die erfahrene Katrin Meyer, Klara Ehrtmann und Vroni Kloiber fehlten, starteten die Lenggrieserinnen mit einem Durchschnittsalter von erst 15 Jahren in den ersten Heimspieltag.

Verlor man im letzten Jahr noch klar gegen die physisch überlegenen Gegnerinnen vom PSV München 2 sowie dem SV DJK Taufkirchen, so zeigten die Füchse, dass sie in dieser Saison definitiv ein Wörtchen um die Spitzenplätze der Bezirksliga mitreden möchten.

Im ersten Spiel gegen die Münchnerinnen begannen sie mutig und sorgten mit druckvollen Aufschlägen immer wieder für einen beruhigenden Vorsprung. Die Gäste kamen durch Ihre unkonventionelle Spielweise zwar immer wieder heran, in den entscheidenden Phasen behielten die Füchse jedoch die Nerven und siegten am Ende mit 3:1 (25:23,25:21,18:25,25:18). 

Gerne wollte man auch gegen die Damen des SV DJK Taufkirchen die weiße Weste behalten, die durch gute Spiele in der bisherigen Saison als Favorit galten.  

Die Füchse begannen mit beeindruckender Sicherheit und Variabilität im Angriffsspiel und sorgten dafür, dass der deutlich ältere und erfahrenere Gegner nach nur 17 Minuten den ersten Satz mit 14:25 abgeben mussten. Wer jetzt dachte, dass es schwierig wird das hohe Niveau zu halten, wurde schnell eines Besseren belehrt. Leni Kleim bescherte ihrer Mannschaft mit harten Aufschlägen auch in Durchgang 2 einen komfortablen Vorsprung.

Bis zum Ende kämpften die Lenggrieserinnen um jeden Ball und ein Angriff nach dem nächsten wurde im gegnerischen Feld untergebracht. 25:20 endete Satz 2 und auch danach fanden die Taufkirchnerinnen kein Mittel gegen die schnellen Angriffe und das sichere Annahme- und Abwehrspiel. Ein deutliches 25:12 in Durchgang 3 ließ Spielerinnen, Verantwortliche und Fans der Heimmannschaft jubeln.

„Nun nutzen wir die Herbstferien für weitere Trainingseinheiten, um beim nächsten Heimspiel am 12. November 2022 wieder an die guten Leistungen anknüpfen zu können,“ ist Trainerin Claudia Rosen zuversichtlich. 

Es spielten: Vreni Keiler, Marie Steger, Patricia Auer, Melanie Müler, Laura Müller, Anne Förtsch, Leni Kleim, Lisa Weber, Lucia Blanke, Sandra Otte und Magdalena Herrmann


Damen 1, Erfolgreicher Start in die neue Saison 2022/2023

Nach dem knapp verpassten Aufstieg in der Vorsaison starten die Volleyballerinnen des TV Lenggries auch dieses Jahr in der Bezirksklasse.

Das neu formierte Team ist eine Mischung aus talentierten Jugendspielerinnen der Jahrgänge 2005 bis 2008, unterstützt durch die Erfahrung und Durchschlagskraft von Katrin Meyer.

Nach nur 4 Wochen Hallentraining starteten die Füchse im ersten Spiel gegen den Gastgeber des TV Planegg- Krailling 3 noch etwas zurückhaltend. Mit jedem gewonnenen Punkt wuchs das Selbstvertrauen und das Team um Zuspielerin Vreni Keiler zeigte beeindruckendes Volleyball mit variablen Angriffen. Druckvolle Sprungflatteraufschläge brachten die erfahrenen Planeggerinnen in große Annahmeschwierigkeiten und am Ende stand ein verdienter 3:1 Erfolg auf der Anzeigentafel (25:18, 25:21, 18:25 und 25:21).

Die 2. Partie des Tages gegen den Putzbrunner SV begann so, wie das erste Spiel geendet hatte. Konzentriert und mit unbändigem Kampfgeist setzten die Lenggrieserinnen ihren Gegner unter Druck.

Katrin Meyer überzeugte im Block und auch die Abwehr stand sicher. Eigene Angriffe wurden mit beeindruckender Souveränität im gegnerischen Feld versenkt. Nach nur knapp 60 Minuten stand es 3:0 für den TV Lenggries (25:18,25:10,25:14).

Schon am Wochenende geht es weiter und am Samstag steht ab 13 Uhr ein Heimspieltag in eigener Mehrzweckhalle auf dem Programm. Erwartet werden mit dem PSV München II und Taufkirchen Teams, die um die Spitzenplätze mitspielen wollen.


Damen 1, Füchse verhelfen der VSG Isar-Loisach zum Aufstieg

Am letztmöglichen Spieltag mussten die Damen der Ersten noch einmal direkt vom Beachplatz in die Halle, um das letzte Nachholspiel gegen den SVN München zu spielen.

Aufgrund von mehreren Verlegungen seitens SVN, musste man an diesem Tag spielen, obwohl einige der Damen vorher auf Beachturnieren unterwegs waren.

Auch wenn es für Lenggries um nichts mehr ging, vom Ergebnis dieses Spiels hing es ab, ob die VSG Isar-Loisach in die Bezirksliga aufsteigen darf.

Da der SVN nicht mehr bereit war, das Spiel zu verlegen und man nicht absehen konnte, wann die Beacher zum Team stoßen, stellte man ein Team aus „Ehemaligen“, dem 2. Damenteam und der Hobbymannschaft auf.

Mit Mechthilde Bauer, Anna-Maria Dötter, Katrin Meyer und Claudia Rosen standen 4 Damen aus dem ehemaligen Bayernligateam auf dem Feld.

Auch einige Zuschauer und das Isar-Loisacher Team waren angereist. „Die Stimmung war wie früher in der Bayernliga“ freute sich Mannschaftskapitänin Claudia Rosen.

Zum Glück konnten auch Vreni Keiler, Liana Kalichava und Monika Zapulla rechtzeitig vom Sand zum Team stoßen.

Zu Beginn des Spiels gab es einige Abstimmungsprobleme. Zuspielerin Vreni Keiler setzte hier immer wieder Marie Steger mit abgestimmten Bällen für Punktgewinne ein. Man fand immer besser zusammen, holte einen Rückstand auf und Monika Zappulla machte zum Schluss des Satzes mit einer Aufschlagserie die wichtigen Punkte zum Gewinn des 1. Satzes.

Während der 2. Durchgang eine klare Sache für die Füchse war, wurde es im 3. Satz wieder sehr spannend. Jetzt machte sich bezahlt, dass auch die Auswechselbank gut besetzt war und man mit Wechseln den Spielfluss vom SVN immer wieder brechen konnte.

In der sehr spannenden Endphase machte dann Klara Ehrtmann mit 2 Servicewinnern den 3:0 Sieg perfekt und der Jubel war groß.

„Zum Glück ging es nicht in den 4. Satz,“ schmunzelte Aushilfscoach Hans Rampf. „Man merkte bei einigen, dass die Kraft ausging.“

Insgesamt war es eine Saison mit vielen Absagen und Verschiebungen. Isar-Loisach, SVN und der TV Lenggries waren eine Klasse besser als alle anderen Teams. 

„Ein schöner Abschluss einer schwierigen und langen Saison. Wir haben uns bravourös durchgekämpft und hätten es verdient, aufzusteigen. Leider ist uns das knapp versagt geblieben“ kommentiert Trainer Dirk Reuter, der das Spiel auf dem Livestream von unterwegs aus mitverfolgte, die Saison.


Damen 1 und Damen 2, Enttäuschung im Spitzenspiel, 2. schlägt sich achtbar

Das hatte sich die 1. Mannschaft der Volleyfüchse um Trainer Dirk Reuter anders vorgestellt. 

Mit einem Sieg gegen den bisherigen Ligaprimus VSG Isar-Loisach wollte man an die Tabellenspitze und die bisher weiße Weste behalten.

Zu Beginn sah es auch gar nicht schlecht aus. In einem hochklassigen 1. Satz stand es bereits 24:21 für die Lenggrieserinnen, die aber den Sack nicht zumachen konnten und schließlich mit 24:26 verloren. 

Das zu erwartende Tief im 2. Satz blieb aber aus. Vielmehr zeigten die Hausherrinnen von Beginn an mit guten Aufschlägen, dass sie gewillt waren, das Spiel zu drehen. Am Ende war es Marie Steger, die die entscheidenden Punkte zum 1:1 Satzausgleich besorgte (25:19).

Danach dann ein Einbruch bei den Füchsen. Viele ungenaue Annahmen und eigene Aufschlagfehler führten schnell zu einem deutlichen Rückstand, den man bis zum Ende nicht aufholen konnte (16:25). 

Satz 4 dann wieder auf Augenhöhe. Letztlich reichte es aber an diesem Nachmittag nicht für den erhofften Erfolg und die Wolfratshauser Damen siegten verdient mit 25:21.

„Insgesamt verlief die Partie sehr wechselhaft und viele konnten nicht Ihre beste Leistung abrufen,“ resümierte Trainer Dirk Reuter. „Positiv ist aber, dass mit Babsi Heiß und Maria Wasensteiner unser Kader wieder etwas größer geworden ist. Wir werden die verbleibenden Wochen nutzen und im Training an den Fehlern arbeiten. Der Aufstieg ist immer noch möglich, wenn alle restlichen Spiele gewonnen werden.“

Im 2. Spiel kam es dann zum vereinsinternen Aufeinandertreffen.

Dass die Zweite gegen die Erste nicht wirklich eine Chance hat, war klar – aber natürlich wollten die Youngsters zeigen, was sie schon draufhaben.

Warum vor allem der erste Satz komplett in die Hosen ging, lag dann auch nicht an den hochmotivierten Mädels, sondern am Trainer Hans Rampf, der auf das 2:4 System umstellte.

“Da Magdalena Herrmann nach langer Verletzungspause wieder einsatzbereit war, wollte ich sie im Zuspiel und im Angriff nutzen.“

Die Umstellung brachte aber zu viel Unruhe, was zur Folge hatte, dass die Annahme extrem ungenau kam und das Spiel deutlich mit 0:3-Sätzen (11:25,18:25,7:25) verloren ging.

Im 3. Spiel des Tages gegen Isar Loisach dann stellte man wieder um und bewies nach 2 verlorenen Sätzen vor allem im 3. Satz, der nur knapp mit 23:25 verloren ging, was in diesem Team steckt.

Jetzt waren Annahme und Abwehr wieder deutlich stabiler und wenn die Mädels im Angriff noch mehr Power bekommen, dann wächst ein tolles Team heran.


Damen 1, unbeirrbar Richtung Aufstieg

Eines der besten Spiele der aktuellen Saison sah Trainer Dirk Reuter am 19.3.22 beim Auswärtsspiel in Planegg-Krailling. 

Von Beginn an zeigten den Füchsen eine stabile Annahme, gewohnt druckvolle und effektive Aufschläge und sehenswerte Angriffe. Gerade über die Diagonale punktete dabei immer wieder Silvia Reuter. „Wir konnten unsere Spielphilosophie, den Gegner nur reagieren zu lassen, voll umsetzen,“ zeigte sich Reuter zufrieden.

So waren die Spielerinnen des SV Planegg-Krailling im ersten Satz komplett überfordert und der TV Lenggries setzte schon nach kurzer Satzdauer mit 25:7 ein deutliches Ausrufezeichen.

Im Gefühl des ungefährdeten Sieges experimentierte man dann in den Angriffsvarianten und Stellerin Vreni Keiler setzte vermehrt auf Rückraumangriffe und auch die Mittelangreiferinnen Klara Ehrtmann und Marie Steger konnten einige neue Varianten probieren (25:15, 25:12).

Für die Volleyfüchse spielten: Linda Stemmle, Claudia Rosen, Vreni Keiler, Monika Zappulla, Silvia Reuter, Marie Steger und Klara Ehrtmann


Damen 1, Lenggrieser Volleyfüchse halten weiter Kurs Richtung Aufstieg

Nach dem dramatischen 5-Satz-Sieg im Spitzenspiel gegen die VSG Isar-Loisach von vergangener Woche standen am Wochenende weitere Begegnungen auf dem Spielplan.

Gegen die Gastgeberinnen des TSV Unterföhring zeigten die Lenggrieserinnen ein konzentriertes Spiel und ließen nichts anbrennen. Nach nur einer Stunde Spielzeit war das Spiel mit 3:0 Sätzen (25:16, 15:15, 25:14) entschieden und weitere 3 Punkte unter Dach und Fach. 

Im Spiel 2 gegen den TSV München Ost II mussten die Füchse auf Claudia Rosen verzichten.Monika Zappulla wechselte kurzerhand das Libera-Trikot und fungierte als Außenangreiferin. Eine mögliche Schwächung in der Annahme war danach nicht zu beobachten und die Angriffe waren ähnlich präzise und effektiv wie im Spiel zuvor. Lediglich die Spieldauer war etwas länger und das Ergebnis knapper (25:20, 25:23, 25:13). 

„Der Mannschaft fehlte in dieser Partie die Konstanz über einen kompletten Satz. Da merkte man in einigen Spielsituationen die fehlende Ruhe und Erfahrung von Claudia Rosen,“ konstatierte Trainer Dirk Reuter. „Dennoch war der Sieg nie ernsthaft in Gefahr und wir konnten zulegen, wann immer es notwendig war.“

Bei beiden Spielen verstärkte Lucia Blanke aus dem 2. Lenggrieser Damenteam die Mannschaft und zeigte bei Ihren Einsatzzeiten, dass Sie ein gleichwertiger Ersatz ist.

Am Dienstag folgte ein Nachholspiel gegen die Damen des TV Planegg-Krailling III in eigener Trainingshalle. Wieder vollzählig und in gewohnter Aufstellung ließ man den Gästen nicht den Hauch einer Chance und bestimmte über den gesamten Verlauf die Partie nach Belieben. 

Claudia Rosen und Vreni Keiler sorgten mit einer Kombination aus cleveren kurzen Aufschlägen und anspruchsvollen Sprung-Flatter-Varianten für viele wichtige Punkte. 

Auch die Angriffe über die Mitte durch Klara Ehrtmann und Marie Steger waren für die überforderten Planeggerinnen nicht zu verteidigen. Silvia Reuter und Linda Stemmle setzten ergänzend dazu immer wieder Statements über außen und trugen Ihren Teil zum deutlichen 25:14, 25:10 und 25:16 bei nur 50 Minuten Spielzeit bei. 

„In dieser Verfassung sind wir nur schwer zu schlagen. Jetzt müssen wir nur versuchen in der langen Pause bis zum nächsten regulären Punktspiel einige Nachholspiele unterzubringen, damit wir den gerade erst gefundenen Spielrhythmus nicht wieder verlieren,“ wünschte sich Dirk Reuter.


Damen 1, Weitere Siege auf dem Weg Richtung Tabellenspitze

Dank dem unkomplizierten Entgegenkommen des SV Putzbrunn konnte man das "normale" Punktspiel und ein Nachholspiel am gleichen Tag durchführen. „Etwas ungewöhnlich, aber wichtig, um endlich wieder Spiele absolvieren zu können,“ betont Headcoach Dirk Reuter.

Der erste Anzug ließ dann auch nichts anbrennen. Auch wenn die schnelle Abwehr der Putzbrunnerinnen die guten Angriffe der Füchse abwehren konnte und viele Bälle lange im Spiel gehalten wurden, setzten sich die Lenggrieserinnen am Ende deutlich und souverän durch. 3:1 (25:13,19:25,25:15,25:23) im ersten und 3:0 (25:20,25:21,25:21) im zweiten Spiel. 

Ganz besonders gefreut hat sich Dirk Reuter über die Rückkehr von Monika Zappulla. „Auch wenn sie noch nicht Luft für beide Spiele hatte, so merkt man doch, wie wichtig Moni für uns gerade als Libera ist“.

Mit 6 Siegen aus 6 Spielen liegt man im Soll. „Jetzt schauen wir mal, wann die nächsten Nachholspiele stattfinden und wie es aussieht, wenn wir dann einige Spiele mehr auf dem Buckel haben.“


Damen 1, Lenggrieser Erste behält weiße Weste und klettert in der Tabelle

Endlich wieder spielen.....

Nach einer mehrwöchigen Wettkampfpause durch Corona-Absagen, konnte am 20.11.21 wieder ein kompletter Damenspieltag durchgeführt werden. Dabei ging es für die ersatzgeschwächte Lenggrieser Erste gegen den SV Lohhof 4 und den TSV Unterföhring.

In der ersten Begegnung des Tages gegen die Damen aus Unterföhring war bald klar, dass die Füchse trotz einer knappen Personaldecke nichts anbrennen lassen. Anfängliche Fehler hielten den Gegner jeweils bis zur Mitte der Sätze im Spiel, mit zunehmender Dauer setzte sich aber die deutlich bessere Technik der Lenggrieserinnen durch und im Speziellen Silvia Reuter konnte mit wuchtigen Diagonalangriffen immer wieder punkten. Am Ende war schon nach kurzer Zeit ein 3:0 Sieg eingefahren (25:16, 25:18, 25:18). 

Deutlich spannender die 2. Begegnung gegen sehr agile Lohhoferinnen. Dem jungen Gästeteam setzten die Füchse die Erfahrung von Claudia Rosen und Linda Stemmle entgegen, die in entscheidenden Spielsituationen die Lücken in der gegnerischen Abwehr erkannten und zuverlässig die Big Points holten.

So war es Claudia Rosen vorbehalten in einem dramatischen 1. Durchgang mit 2 platzierten Angriffen über Außen den Erfolg mit 27:25 festzumachen.  

Satz 2 dann nach dem Geschmack der einheimischen Zuschauer. Eine Aufschlagserie von Marie Steger führte zu einer beruhigenden Führung und einem 25:18.

In der Folge erholten sich die Münchnerinnen wieder und es entwickelte sich ein hochklassiges Spiel. Jetzt waren es vor allem die Angriffe von Klara Ehrtmann über die Mitte, die einen deutlichen Rückstand zu Gunsten der Füchse drehen konnte. Am Ende veredelte Marie Steger die punktgenauen Zuspiele von Stellerin Vreni Keiler zum vielumjubelten Sieg (25:23).

„Ein besonderes Lob gebührt Lucia Blanke, die kurzentschlossen das Team verstärkt hat, und in Ihren kurzen Einsatzzeiten zeigte, dass auch auf die jungen Nachwuchsspielerinnen Verlass ist,“ betont Headcoach Dirk Reuter. „Bleibt zu hoffen, dass wir noch viele Spiele in dieser Saison spielen dürfen, um unser Aufstiegsziel realisieren zu können.“  

 


Damen 1, geglückter Saisonauftakt

Nach der einjährigen Corona-Zwangspause war die erste Damenmannschaft der Füchse gespannt auf die neue Saison. 

Man sieht sich in der Bezirksklasse als Mitfavorit und will unbedingt um den Aufstieg mitspielen. Gleich in der ersten Begegnung gegen die 3. Mannschaft von Unterhaching untermauerte man eindrucksvoll die hohen Erwartungen. In keinem Satz kam die Gastmannschaft auf über 10 Punkte und wurde schließlich mit einer deftigen 0:3 Klatsche nach Hause geschickt (25:8, 25:9 und 25:10). 

Schon im Spiel 2 sollte sich zeigen, wohin in dieser Saison die Reise geht. Mit dem Bezirksliga-Absteiger des SV/DJK Taufkirchen wartete ein erster echter Prüfstein auf die Lenggrieserinnen. Im ersten Satz erholten sich die Füchse erst langsam von einem schlechten Start, hatten dann jedoch das bessere Ende für sich (25:22). Satz 2 und 3 zeigten einen ähnlichen Verlauf. Einige Unkonzentriertheiten und vor allem zu viele Aufschlagfehler führten dazu, dass man sich plötzlich mit 1:2 Sätzen in Rückstand sah (20:25, 24:26).

Ein anderes Bild dann in Satz 4, als man früh für einen beruhigenden Vorsprung sorgte und diesen auch bis zum Schluss behaupten konnte (25:16). Und auch im entscheidenden Tiebreak gelang die frühe Führung, die bis zuletzt nicht mehr in Gefahr geriet (15:11). 

„Ein gelungener Start für uns, “ zeigte sich Headcoach Dirk Reuter zufrieden, „die neu ins Team aufgerückten Jugendspielerinnen Marie Steger und Hannah Siegle spielen couragiert und sind eine echte Verstärkung“.


Bärenstarker Auftritt der Damenmannschaft zum Start der neuen Saison


Am ersten Spieltag bekamen es die Lenggrieser Volleyballerinnen mit dem PSV München und der TSG Isar-Loisach zu tun. 

Gegen die Münchnerinnen gab es in der Vorsaison einen Sieg und eine Niederlage. Bei der Spielgemeinschaft aus Geretsried und Wolfratshausen handelt es sich um den aktuellen Aufsteiger aus der Kreisliga.

Furios begannen die Füchse in der Begegnung mit dem PSV. Bereits nach kurzer Zeit stand ein deutliches 25:10 auf der Anzeige. Auch im 2. Durchgang ein ähnliches Bild, das Ergebnis war dabei mit 25:20 jedoch knapper. Als dann in geänderter Startaufstellung Satz 3 begonnen wurde, kam Spannung auf. Lange Zeit hatten die Münchnerinnen die Nase vorne, ehe die Lenggrieserinnen in einer nervenstarken Schlussphase doch noch den 3:0-Sieg mit 29:27 klar machten.

Und auch im Spiel 2 gegen die überforderten Spielerinnen der VSG Isar-Loisach ließen die Füchse nicht nach und holten sich ein deutliches 3:0 (25:9,25:14,25:10). Über weite Strecken war ein Klassenunterschied erkennbar und der Sieg nie gefährdet. 

Trainer Dirk Reuter lobte nach den Spielen die außergewöhnliche Spielsicherheit seines Teams. "Trotz der aufgrund von Corona-Vorgaben stark eingeschränkter Trainingsmöglichkeiten waren die Annahmen durchwegs stabil und auch die Angriffe und die Blockarbeit sind zu diesem frühen Zeitpunkt der Saison beeindruckend. Jetzt gilt es gleich im nächsten Heimspiel am kommenden Wochenende gegen den SVN München und Taufkirchen nachzulegen".





Damen, Füchse mühen sich zum Pflichtsieg gegen Putzbrunn

Zu ungewohnter Zeit unter der Woche mussten die Füchse nach Putzbrunn reisen, um ihr Spiel gegen den Putzbrunner SV nachzuholen.

Mit einem umkämpften 3:1(25:22,25:13,26:28,25:23) im Gepäck kehrte man am späten Abend wieder nach Lenggries zurück.

Trainer Dirk Reuter zeigte sich danach nur eingeschränkt zufrieden.

"Sicher ist ein Termin unter der Woche, zumal noch am späten Abend, nicht ideal, aber was meine Mädels auszeichnet, ist, dass sie sich trotz des ungünstigen Termins und trotz einiger Verletzungen durchgebissen und das Spiel nicht verloren gegeben haben."

Er fand jedoch auch kritische Worte zur aktuellen Personalsituation.  "Zur Wahrheit gehört aber auch, dass die Damen es auf Grund von Verletzungen oder beruflicher Gründe seit Wochen leider nicht schaffen, ein eigenes gemeinsames Training zu gestalten und da leidet dann Konstanz und spielerische Qualität."


Damen, Füchse halten das Aufstiegsrennen offen

Größer konnten die Gegensätze für die Lenggrieser Damen nicht sein. Sowohl der Tabellenletzte DJK  München-Ost-Herrsching wie auch der ungeschlagene Tabellenführer SW München waren die Gegner beim Heimspiel in der Halle an der Isarwelle.

Die Pflichtaufgabe gegen Herrsching bereitete nur im 1. Satz Probleme, als die Annahmen nicht funktionierten und weitere einfache Fehler die Gäste im Spiel hielten. Schließlich holten sich die Füchse den Durchgang am Ende knapp mit 26:24.

Im weiteren Verlauf änderten sich das Bild und Coach Dirk Reuter konnte allen Spielerinnen Spielpraxis verschaffen und die erfahrenen Katrin Meyer und Claudia Rosen schonen. Das junge Team gab sich keine Blöße und holte sich auch die weiteren Sätze durch variantenreiche Angriffe deutlich mit 25:15 und 25:14.

Dass gegen die ungeschlagenen Spielerinnen des SW München ein anderer Wind weht, musste man dann gleich zu Beginn des 2. Tagesmatches erfahren.

Ziemlich zerfahren und unkonzentriert verlief Satz 1 (15:25) und Lenggries konnte nur am Anfang den quirligen Gästen Paroli bieten. Ein ganz anderes Bild dann in Durchgang 2, in denen man den Spieß umdrehte und diesmal ein deutliches 25:17 für die Füchse auf den Ergebnistafeln stand. Auch im weiteren Verlauf der Partie ließen die Gastgeberinnen nicht locker und vor allem Monika Zappulla sorgte mit erfolgreichen Angriffen von außen und gefährlichen Aufschlägen für ein 25:17.

Spannend wurde es dann wieder im 4. Satz, als sich München gegen die drohende 1. Saisonniederlage aufbäumte und gegen Ende sogar 2 Satzbälle hatte. Claudia Rosen bewies jedoch starke Nerven und glich die Partie mit gezielten Aufschlägen aus. Die Stimmung in der Halle kochte über, als dann noch Katl Meyer und Monika Zappulla die entscheidenden Punkte zum 26:24 erzielen konnten.

„Auf diesem Niveau sind die Mädels in der Lage dazu, jeden zu schlagen. Das Rennen um den Aufstieg ist noch nicht gelaufen. Es gibt noch ein weiteres Spiel gegen die Münchnerinnen und dann werden wir sehen, wohin die Reise geht,“ zeigt sich Dirk Reuter optimistisch.


Damen, Titelverteidigung beim 3-Königs-Turnier in Obermenzing geglückt

Zum traditionellen 3Königs-Turnier trafen sich in Obermenzing Damenmannschaften aus Bezirksklasse und Bezirksliga.

Auch der TV Lenggries war in der Aufstellung Katrin Meyer, Monika Zappulla, Vreni Keiler, Klara Ehrtmann, Silvia Reuter und Christina Ertl dabei.

Schon in der Vorrunde überzeugten die Füchse trotz des Fehlens einiger Stammspielerinnen gegen das höherklassige Team des SV Esting mit einem 2:0-Erfolg und erreichte auch gegen den SV Germering ein 1:1 nach Sätzen. Lediglich gegen das Team des Jahn München wurde mit 0:2 verloren.  Dennoch reichte es zum 2. Platz in der Vorrundengruppe und damit zum Halbfinalspiel gegen die favorisierten Volleyballerinnen des FTM Schwabing.

Die Lenggrieserinnen verschliefen den Start und lagen nach kurzer Zeit deutlich zurück. Gegen Ende des ersten Satzes wurde man jedoch zusehends wacher und verlor den Durchgang schließlich „nur“ mit 21:25. Im 2. Satz wurden dann jedoch die Annahmen besser und auch die Zuspiele fanden immer öfter Ihr Ziel. Die an diesem Tag überragende Katl Meyer punktete ein ums andere Mal und die Füchse jubelten nach einem 25:17 über den Einzug ins Finale.

Gegen Jahn München war nun Wiedergutmachung für die Niederlage der Vorrunde angesagt. Und abermals verpasste man einen guten Start. Satz 1 ging mit 21:25 verloren, ehe auch in diesem Spiel die Lenggrieserinnen das bessere Ende hatten (25:20) und damit nach Bällen den Turniersieg holten.

Chefcoach Dirk Reuter war zufrieden: "Trotz knapper Spielerdecke und Gegnern, die allesamt in einer höheren Liga spielen, haben meine Mädels das Kunststück geschafft, den Titel aus dem Vorjahr zu verteidigen. Das gibt Selbstvertrauen für den 2. Teil der Saison und lässt noch einiges erwarten“.  


Die Gegner fest im Griff beim Spieltag am 14.12.2019

Eine dominante eigene Mannschaft sah Trainer Dirk Reuter am letzten Spieltag des Jahres gegen den SV Putzbrunn und die DJK-München Ost-Herrsching. „Wir haben jederzeit das Tempo bestimmt, starke Angriffe vorgetragen und hervorragende Block- und Abwehrarbeit geleistet“, war der Headcoach von seinen Damen begeistert.

Dabei sah es anfangs nicht gut aus. Im Spiel gegen die Herrschingerinnen hatte sich die Lenggrieser Stellerin Vreni Keiler beim Einspielen leicht verletzt. Die ungewohnte Umstellung an dieser Schlüsselposition führte zu einem Stotterstart mit deutlichem Rückstand bis zum Ende des ersten Durchgangs. Erst mit der Einwechslung der verletzten Spielerin waren die Abläufe im Angriff wieder gewohnt.

So drehten die Füchse noch diesen Satz (25:21) und holten auch den Folgedurchgang (25:20). Das Highlight des Tages dann in Satz 3, als Vreni Keiler 16 Aufschläge in Folge servieren konnte und erst eine Fehlentscheidung des Schiedsrichters eine 17:0-Führung verhinderte. Schließlich stand ein 25:4 auf den Anzeigetafeln.

Im Spiel 2 gegen den SV Putzbrunn dann ein ähnliches Bild. In der Mitte war es immer wieder Kristina Biagini und von den Außenpositionen Silvia Reuter und Regina Grasberger, die sehr sicher agierten und einen nach dem anderen Punkt erzielten. Kein Ball wurde verloren gegeben und Monika Zappulla schaffte es in der Manier eines Fussballers einen fast schon verlorenen Ball gefährlich über das Netz zu befördern. Das 3:0 (25:13, 25:13 und 25:17) belegt die drückende Überlegenheit der Lenggrieserinnen.

„Ein Jahresabschluss wie man ihn sich wünscht,“ bestätigte Abteilungsleiter Christian Keiler. „Wenn die Damen in dieser Form auch in den weiteren Spielen der Saison auftreten, wird es schwer sein, uns zu schlagen.


Sieg und knappe Niederlage gegen Unterhaching und Tölz

Schwer tat sich der TV Lenggries im 1. Spiel des Tages gegen die Gastgeber aus Unterhaching. „Gewonnen haben wir das Match mit Kampfgeist und Einsatz“, freute sich
Trainer Dirk Reuter nach dem 3:0-Erfolg. „Dabei sieht das Ergebnis deutlicher aus, als es der Spielverlauf gezeigt hat.“ Denn die ersten beiden Durchgänge gewann sein
Team nur knapp mit 26:24. Etwas deutlicher verlief der dritte Satz (25:18).

Im anschließenden Derby gegen den Tölzer Lokalrivalen begegneten sich dann beide Kontrahenten spielerisch und technisch auf Augenhöhe. So wechselte im ersten Satz bis zum 13:13-Gleichstand das Aufschlagsrecht, ohne dass sich ein Team absetzen konnte. Alina Kornelli brachte mit ihren Aufschlägen ihr Team mit 20:13 in Führung, das mit
25:17 gewann.

Dass die Tölzer Bäume nicht gleich in den Himmel wuchsen, verdankten die Lenggrieserinnen vor allem Katl Meyer und Sylvia Reuter, die im Block viele Angriff stoppten. Somit holte sich der TVL Satz Nummer zwei mit dem gleichen Ergebnis.

Dramatisch wurde es im dritten Abschnitt, in dem Lenggries zunächst acht Punkte zurück lag, aufholte und zwei Satzbälle vergab. So gewann Tölz glücklich mit 28:26. Ihren besten Auftritt des Tages hatten die Füchse im Anschluss. „Im vierten Satz haben meine Mädels nahezu fehlerfrei agiert und den Tölzerinnen mit 25:15 keine Chance gelassen“, freute sich Dirk Reuter.

Im entscheidenden 5. Durchgang gelang den Kreisstädterinnen nach Zwischenstand von 6:6 bei Aufschlag von Marie Gampenrieder der entscheidende Vorsprung zum 13:6. „Den Deckel hat Amelie Bader drauf gemacht, die uns mit einem super intelligenten Angriff den Matchball zum 15:11 gesichert hat“, lobte Coach Mirko Panev. Dirk Reuter trauert
den verpassten Chancen nach: „Bei uns merkt man einfach, dass zu viele Mädels zurecht ihrer Ausbildung oder dem Studium den Vorrang einräumen.“


Damen, Ernüchternder 3. Spieltag der Volleyballdamen

Am Samstag, 16.11.2019, reisten die Damen des TV Lenggries zu ihren Auswärtsspielen in München gegen Planegg-Krailing und den PSV München.

Ohne ihre Stammspielerin Katl Meyer, dafür jedoch mit zwei neuen Spielerinnen Linda Stemmle und Claudia Rosen, startete die Mannschaft vorsichtig optimistisch in den Spieltag.

Es zeichnete sich aber relativ bald ab, dass an diesem Spieltag der Wurm drin war. Viele unnötige Eigenfehler und Unkonzentriertheiten, die man nie ganz abstellen konnte, führten zu zwei deutlichen Niederlagen. Auch wenn alle Sätze immer umkämpft waren und die Lenggrieser mehrfach die Möglichkeiten hatten, Sätze zu gewinnen, gingen die Spiele gegen Planegg Krailing und den PSV mit jeweils 0:3 an den Gegner.

Trainer Dirk Reuter: "Natürlich ist es schade, diese beiden Spiele deutlich verloren zu haben, insgeheim hatten wir uns mehr ausgerechnet. Aber man merkt einigen Mädels den Trainingsrückstand einfach noch deutlich an. Es freut mich, zwei neue Spielerinnen gewonnen zu haben, die uns sicher verstärken werden. Aber auch hier müssen wir uns erst einmal aufeinander einspielen. Das braucht Zeit. Und man darf einfach nicht vergessen, dass der Großteil der Mannschaft aus Mädels im Alter von 14 und 15 Jahren besteht. Da darf auch mal ein Spieltag dabei sein, der nicht optimal verläuft. Ich bin überzeugt, dass der nächste Spieltag schon viel besser laufen wird, wir haben jetzt 3 Wochen Pause und Zeit für intensives Training. Dann wollen wir wieder angreifen.“


Damen, Licht und Schatten beim 2. Heimspiel gegen SVN München und den TV Bad Tölz

Mit Spannung wurde das Lokalderby der neuen Saison erwartet. Gegen den TV Bad Tölz wollte man sich für die Niederlagen der letzten Saison revanchieren und auch gleich beweisen, dass man wieder um die oberen Plätze der Tabelle mitspielen will.

Vor dem Prestigeduell stand jedoch das erste Match des Tages gegen den SVN München.

Ziemlich nervös und fehlerhaft starteten die Füchse. Der Trainingsrückstand einiger Spielerinnen war klar erkennbar und konnte in den beiden ersten Sätzen nicht kompensiert werden. 2 Sätze dauerte es, bis das Angriffsspiel  in Schwung kam und auch über den Außenangriff druckvolle Aktionen erfolgreich abgeschlossen werden konnten. Verdienter Lohn war der Satzausgleich zum 2:2

Im entscheidenden Tie-Break waren es dann aber wieder die Münchnerinnen, die nach einem besseren Start den Satz und damit das Spiel für sich entschieden (25:21,27:25,17:25,21:25,15:13).  

Eine letztlich vermeidbare Niederlage, die man im Rückspiel sicherlich ausbügeln kann...

Hochdramatisch entwickelte sich dann das Spiel gegen den Dauerrivalen aus Bad Tölz. Verstärkt durch Melanie Müller auf der Mittelblocker-Position fanden die Lenggrieserinnen anfangs nicht ins Spiel. Nach einem 1:8-Rückstand sorgte eine Aufschlagserie von Regina Grasberger für die Wende im Satz. Plötzlich hieß es 12:8  und diese Führung wurde konsequent verteidigt (25:19). Auch in Satz 2 unterliefen den Füchsen kaum Fehler und konzentrierte Angriffe und Aufschläge sorgten für ein 25:18. Der Bruch dann im Satz 3 und 4, als die Tölzerinnen Oberwasser bekamen und beide Durchgänge für entschieden (25:17, 25:21).

Im Tiebreak dann ein sehenswertes Spiel beider Teams, in dem die Führung ständig wechselte.  Letztlich waren Monika Zappulla und Silvia Reuter die Matchwinner für Lenggries mit entscheidenden Punkten von den Außenpositionen (15:12). 

"Ein Sieg für die Seele, der zeigt, dass wir uns in den vergangenen Monaten stark verbessert haben", resümierte Trainer Dirk Reuter zufrieden.


Erfolgreicher Saisonauftakt der Damen

Einen Start nach Maß in die neue Hallenvolleyballsaison erwischten die Lenggrieser Damen. Gegen die Aufsteiger der Liga, den TUS Holzkirchen und den TSV Unterhaching III war das junge Team um Trainer Dirk Reuter gleich gefordert. Im 1. Spiel des Tages gegen starke Unterhachingerinnen verlief der erste Durchgang spannend und dramatisch. Satzbälle für beide Seiten wurden nicht genutzt bis schließlich die starke Katl Meyer mit einem erfolgreichen Angriff den Deckel zum 28:26 draufmachen konnten. Im 2. Satz folgte ein lockeres 25:14, ehe es auch im 3. Durchgang wieder knapp wurde. Nach ständigem Rückstand behielten die Füchse am Ende kühlen Kopf und entschieden den Satz mit 26:24 und die Partie mit 3:0 für sich.

Beflügelt durch den ersten Saisonerfolg, ließ man auch gegen die Damen des TUS Holzkirchen nichts anbrennen. Nach einem sicheren 25:20 in Satz 1 nutzten die Lenggrieserinnen die weiteren Durchgänge, um einige Aufstellungs- und Angriffsvarianten zu testen. Monika Zappulla sah sich dabei auf dem Liberoposten wieder und spielte eine hervorragende Partie. Das Spiel endete schließlich 3:0 (25:20,25:21,25:16).

„Mit unserer Mischung aus vielen jungen, technisch starken Spielerinnen und der Erfahrung von Katl Meyer werden wir auch in dieser Saison Einiges erreichen können,“ zeigte sich  Reuter zufrieden.


Gelungener Saisonabschluss für die Volleyballdamen

Am Samstag fand der letzte Spieltag für die Damen des TV Lenggries in heimischer Halle statt. Die Rahmenbedingungen waren nicht ideal, konnte man sich unter der Woche aufgrund einer Sperrung der Trainingshalle kaum vorbereiten. Darüber hinaus waren mit dem SV Planegg-Krailling und dem TSV Trudering hochmotivierte Teams zu Gast, bei denen es noch um die Vermeidung des Abstiegs ging.

Dementsprechend begann dann auch gleich das erste Match gegen den SV Planegg-Krailling ernüchternd. Nach bereits 15 Minuten stand ein enttäuschendes 11:25 auf der Anzeigentafel. Viele Eigenfehler und ungewohnt schlechte Annahmen waren die Ursache und setzten sich auch in Durchgang 2 fort. Erst gegen Ende wurde man sicherer und die Spielzüge zielstrebiger. Ein knappes 25:23 zugunsten der Füchse war der verdiente Lohn dafür, dass man auch in den schwierigen Phasen stets an sich geglaubt hat. Die Sätze 3 und 4 entsprachen dann wieder den ursprünglichen Erwartungen und fielen mit 25:18 und  25:20 deutlicher zugunsten der Lenggrieserinnen aus.

Auch im 2. Spiel des Tages gegen den TSV Trudering waren der Trainingsrückstand und die Schwächen in der Annahme unübersehbar. Das Spiel wogte hin und her und es stand nach Sätzen 2:2 (25:23,22:25,25:20,20:25).

Aufgerüttelt durch Trainer Dirk Reuter und mit dem Willen, den Saisonausklang auch erfolgreich zu gestalten, zeigten die Füchse in dieser entscheidenden Phase ihr bestes Volleyball. Fehlerlose Aufschläge und konstant gut vorgetragene Angriffe sorgten für ein deutliches 15:10 und den knappen aber verdienten 3:2-Erfolg.

Trainer Dirk Reuter: „Die Mädels haben auch in dieser Saison ganz hervorragend gespielt. Als Aufsteiger sich direkt im oberen Tabellendrittel festzusetzen und am Ende einen tollen vierten Platz zu erreichen, ist aller Ehren wert. Die junge Mannschaft wächst immer mehr zusammen und entwickelt sich weiter. Die gute technische Ausbildung der Spielerinnen wird uns in der Zukunft weitere Erfolge bescheren. Unsere ganz jungen Mädels mit ihren 13 und 14 Jahren sind voll im Team integriert und werden uns noch flexibler und stärker machen. Aber jetzt beginnt langsam die Beachvolleyball-Saison und auch da wollen wir wie im letzten Jahr für Furore sorgen“.

Für Lenggries spielten: Monika Zappulla, Melanie Müller, Vreni Keiler, Silvia Reuter, Katrin Meyer, Andrea Oswald, Michi Gerg, Regina Grasberger, Christina Ertl und Kristina Biagini


Damen, Sieg gegen Hertha München und Ernüchterung gegen TV Bad Tölz

Auch wenn es letztlich um nichts mehr ging und der Aufstieg seit dem missglückten vorherigen Spieltag kein Thema mehr war, so war es doch wieder etwas Besonderes. Das 2. Derby der laufenden Saison gegen die Tölzerinnen stand auf dem Spielplan.

Die Vorzeichen für einen ersten Sieg der Füchse standen gut, da Tölz noch am Vormittag mit einigen Spielerinnen bei den südbayerischen U18-Meisterschaften engagiert war und somit ein Teil der Mannschaft erst im Laufe des ersten Satzes ins Spielgeschehen eingreifen konnte.

Die Lenggrieserinnen konnten diesen Umstand nutzen und gewannen auch verdient den ersten Durchgang (25:19). Danach verlor man aber den Faden und vergab einige gute Möglichkeiten im Angriff. Ebenso stieg die Fehlerquote in der Annahme und auch die sonst so gefährlichen Aufschläge waren ungewohnt ungenau und fehlerhaft.

Die Tölzerinnen glänzten Ihrerseits mit sehr guten und sicheren Annahmen und konnten ein ums andere Mal Ihre durchschlagkräftigen Außenangreiferinnen in Position bringen.

Lediglich im 3. Satz kämpften sich die Füchse noch einmal nach großem Rückstand ins Spiel zurück. Letztlich war auch hier nichts zu holen und das Spiel ging mit 1:3 verloren (19:25,25:17,25:21,25:13).

Auch Tölz hatte im Vorfeld des Spieltags die Hoffnung auf den Aufstieg begraben müssen und so wird es auch in der kommenden Saison wieder zu spannenden Derbys kommen.

Im 2. Spiel des Tages gegen Hertha München hatten die Lenggrieserinnen keine Mühe und siegten sicher mit 3:0 (25:10,25:21,25:11).


Damen, schwieriger Spieltag für die jungen Lenggrieser Füchse

Aufgrund von Krankheiten konnte man unter der Woche kaum trainieren und einige Spielerinnen waren auch am Spieltag noch erkennbar angeschlagen. Dazu kam die kurzfristige verletzungsbedingte Absage der Angreiferin Monika Zappulla. Schlechte Voraussetzungen für die schweren Aufgaben gegen die Tabellennachbarn des SVN und SW München. Und obwohl der Wille da war, weitere Siege einzufahren, so musste man neidlos anerkennen, dass die beiden Münchener Mannschaften an diesem Tag einfach stärker waren.

In beiden Spielen fehlte die Kontinuität in der Annahme, so dass die Stärken der Füchse im Angriff nur zu selten ausgespielt werden konnten. Auch im Block und der Feldabwehr schlichen sich an diesem Spieltag viele Fehler ein und man musste am Ende beide Partien mit 1:3 abgeben.

Trainer Dirk Reuter: „Natürlich sind die Mädels enttäuscht, aber sie werden aus diesen beiden Niederlagen lernen. Wir haben sehr lange Zeit in dieser Saison unsere Spiele erfolgreich gestalten können. Aber es ist auch wichtig zu sehen, dass wir weiter fleißig an uns arbeiten müssen, um unsere Ziele zu erreichen.  Vielleicht hat das Schielen auf unsere Tabellensituation und das Spekulieren mit einem Relegationsplatz gleich in unserer ersten Bezirksklassensaison den Kopf belastet. Die Mannschaft ist jung und hat noch viel Zeit. Ihr gehört die Zukunft.“


6. Spieltag Damen, Mehr Mühe als erwartet gegen Trudering und Harteck

3:1 und 3:0 gegen zwei Mannschaften der unteren Tabellenregion sprechen eigentlich eine deutliche Sprache. Aber so eindeutig wie das Ergebnis vermuten lässt, waren die Partien nicht.

Gegen den Gastgeber des TSV Trudering fanden die Füchse nur schwer ins Spiel und mühten sich im ersten Satz zu einem 25:18. Noch zäher dann Durchgang 2, den man zu allem Überfluss gegen Ende aus der Hand gab (25:27).

Im weiteren Verlauf spielten die Lenggrieserinnen phasenweise zu wenig konstant und konnten sich nicht absetzen. Letztlich war es einer gemeinsamen Kraftanstrengung und einigen erfolgreichen Angriffen von Katl Meyer zu verdanken, dass man die nächsten Sätze mit 25:18 und 25:21 für sich entscheiden konnte.

Das 2. Spiel des Tages gegen den SF Harteck München verlief ähnlich. Die Füchse glänzten nicht, gewannen aber Satz 1 und 2 (25:21 und 25:19).

Im Durchgang 3 musste dann die wichtige Angreiferin Katl Meyer dem Kräfteverschleiß Tribut zollen und pausieren. Trotzdem war im Spiel der jungen Füchse kein Bruch zu erkennen. Mit einer konzentrierten und engagierten Einstellung kamen nun die Annahme- und Abwehrbälle punktgenau auf die Stellerin Vreni Keiler, die ihre Angreiferinnen immer wieder gut in Szene setzen konnte. Ein letztendlich ungefährdetes 25:21 bedeutete ein klares 3:0 gegen den SF Harteck München.

Trainer Dirk Reuter: „Es ist toll zu sehen, wie die junge Mannschaft an Tagen, an denen es nicht immer perfekt läuft, ihren Erfolg erkämpft. Wir spielen in einer Liga, in der uns nichts geschenkt wird und wir für jeden Erfolg hart arbeiten müssen. Und das machen die Mädels super. Der momentane 3 Tabellenplatz ist der gerechte Lohn dafür.“


5. Spieltag der Damen am 19.01.19, Füchse verlieren unglücklich gegen den Spitzenreiter Schwabing

Das Spitzenspiel der Bezirksklasse gegen den aktuellen Tabellenführer FTM Schwabing III hielt, was es im Vorfeld versprochen hatte.

2 Mannschaften mit technisch sehr guten Spielerinnen lieferten sich ein hochklassiges Duell auf Augenhöhe.

Gehandicapt durch den kurzfristigen Ausfall von Andrea Oswald und Regina Grasberger dauerte es einige Zeit, bis die Füchse ins Spiel fanden. Bis zur Mitte des Durchgangs sahen die Schwabingerinnen wie die sicheren Sieger aus, Lenggries kämpfte sich aber immer wieder zurück und glich mehrfach aus. Gegen Ende waren es dann eigene Fehler, die den Münchnerinnen den Sieg bescherten (26:24).

Ähnlich verlief auch Satz 2, diesmal aber mit umgekehrten Vorzeichen. So waren es zum Ende die Schwabingerinnen, denen nichts mehr gelang und die Lenggrieserinnen entschieden den Satz mit 25:20 für sich.

Dramatik dann in Durchgang 3, als die Isarwinklerinnen schon deutlich in Führung waren, aber einige Satzbälle nicht verwerten konnten. Nervenstärker waren hier die Gegnerinnen, die schließlich Ihren 2. Satzball zum 27:25 verwandelten.

Sichtlich enttäuscht und dadurch auch verunsichert gelang danach nicht mehr viel und auch der 4. Satz ging mit 17:25 verloren.

"Wir hatten in den entscheidenden Momenten nicht das notwendige Glück. Dazu kommt, dass es unserer jungen Mannschaft noch an Erfahrung fehlt, die in knappen Spielsituationen notwendig ist," resümierte Coach Dirk Reuter.

Im 2. Spiel des Tages  gegen überforderte Spielerinnen des SF Harteck gelang ein deutliches 3:0. Ein Stück Wiedergutmachung und Balsam für die enttäuschten Gemüter der Füchse.

"Der Kampf um die ersten Plätze ist damit noch nicht aufgegeben und wir werden in den nächsten Spielen weiter Druck machen, um an den führenden Teams dranzubleiben," waren sich die Spielerinnen einig.

Für Lenggries spielten: Silvia Reuer, Vreni Keiler, Monika Zappulla, Melanie Müller, Kristina Biagini, Christina Ertl, Katrin Meyer und Michi Ertl.


Füchse siegen bei Dreikönigsturnier in Obermenzing trotz höherklassiger Konkurrenz

Am 5.1.2019 trafen sich einige Damenmannschaften aus Bezirksklasse und Bezirksliga zum Dreikönigsturnier des TUS Obermenzing.

Auch die Lenggrieser Füchse waren in der Aufstellung Katrin Meyer, Monika Zappulla, Michi Ertl, Regina Grasberger, Melanie Müller, Andrea Oswald und Vreni Keiler mit von der Partie.

Schon in der Vorrunde überzeugte man trotz dem Fehlen von 3 Stammspielerinnen gegen die Teams des SV Esting und SV Germering mit souveränen Siegen. Nur gegen den TSV Trudering tat man sich überraschend schwer, konnte aber das Spiel, das auf 2 Sätze limitiert war, zumindest nach Punkten gewinnen.

Das folgende Überkreuzspiel gegen den höherklassigen ESV Ingolstadt verlief wiederum knapp. Nach verlorenem ersten Satz (23:25) zeigten die Füchse eine deutliche Verbesserung bei Angriff und Annahme. So gewann man den 2. Durchgang mit 25:14 und zog aufgrund der besseren Punktebilanz ins Finale ein.

Gegen den TSV Unterpfaffenhofen-Germering gab man sich dort keine Blöße und siegte sicher in 2. Sätzen.

Chefcoach Dirk Reuter war zufrieden: "Wir konnten das Turnier nutzen, um neue Spielpositionen auszuprobieren und allen Spielerinnen viel Spielpraxis zu geben. Eine gute Vorbereitung auf die kommenden wichtigen Spiele in der Liga." 


TV Lenggries bleibt in Schlagdistanz zum Tabellenspitze!

Unbeeindruckt von der unglücklichen knappen Lokalderby-Niederlage der vergangenen Woche setzt die junge Füchse-Mannschaft Ihren Aufwärtstrend fort. Am 4. Spieltag in heimischer Halle hatte man im 1. Spiel gegen die Damen von Hertha München keine Probleme und siegte deutlich mit 3:0 Sätzen (25:7,25:19,25:19). In keiner Phase des Spiels waren die Gegnerinnen in der Lage den druckvollen Angriffen der Lenggrieserinnen etwas entgegenzusetzen. Spannender verlief das Match gegen den PSV München II. Wurde der erste Durchgang noch klar dominiert (25:13), so war es anschließend ein hartes Stück Arbeit. Ein 27:25 im 2. Satz folgte dann die erste Satzniederlage des Tages (18:25). Sehr viele eigene Fehler und wenig Ideen im Angriff ließen die Münchnerinnen hoffen. Auch im 4. Durchgang stand das Spiel lange Zeit auf des Messers Schneide, ehe die Füchse durch erfolgreiche Angriffsaktionen von Monika Zappulla und Kristina Biagini den Sack zumachen konnten (25:21).

Mit diesen Erfolgen ist man nun 4. Der Liga und hat genau wie die beiden führenden Teams nur 2 Niederlagen einstecken müssen. Teamchef Dirk Reuter: „Die letzten Ergebnisse zeigen, dass wir im Kampf um die Tabellenspitze nicht chancenlos sind. Nach der Weihnachtspause werden wir sehen, ob es eventuell schon in diesem Jahr zu einem Aufstiegsplatz reicht.“

Für Lenggries spielten: Monika Zappulla, Melanie Müller, Andrea Oswald, Michi Ertl, Katrin Meyer, Vreni Keiler, Christina Ertl, Kristina Biagini und Regina Grasberger


Knappe Niederlage beim Lokalrivalen und sicherer Sieg über München am 3. Spieltag

Tolles Spiel, großer Kampf, aber leider eine knappe Niederlage....

So würde wohl das Resüme der mitgereisten Lenggrieser Fans ausfallen.

Tatsächlich waren die gezeigten Leistungen beim Lokalderby gegen den TV Bad Tölz auf beiden Seiten mitreißend und die Stimmung war dementsprechend in der Turnhalle an der Jahnstrasse hervorragend.

Das Spiel wogte hin und her und war stets auf einem technisch sehr hohen Niveau. Konnten die Tölzerinnen noch den ersten Satz mit 25:22 für sich entscheiden, so waren die Füchse im 2. Durchgang die tonangebende Mannschaft. Trotz deutlicher Führung und einiger Satzbälle kam Tölz zum Ende noch auf und erst ein Aufschlag-As von Vreni Keiler führte zum 30:28. Beflügelt vom glücklichen Ausgang des Satzes behielten die Füchse nun das Heft in der Hand und siegten auch anschließend mit 25:22. Im 4. Durchgang verlor man den Faden und gab diesen deutlich mit 15:25 ab, ehe es am Ende wieder dramatisch wurde. Nach Rückstand kämpften sich die Lenggrieserinnen wieder heran und verloren sehr unglücklich mit 13:15.

Hochzufrieden durfte Chefcoach Domenico Reuter dennoch sein. Der Abstand zu den Lokalrivalen ist geringer geworden und das Potential der sehr jungen Füchsemannschaft ist groß.

"Schon im Rückspiel werden die Karten neu gemischt und der Heimvorteil kann dann das Pendel in die andere Richtung ausschlagen lassen", so die Prognose von Abteilungsleiter Christian Keiler. 

Das 2. Spiel des Tages gegen den TVN München stand im Zeichen des erkennbaren Kräfteverschleißes. Mühsam erkämpfte man sich ein 3:1. Das Niveau des Spiels konnte nicht mehr an das Lokalderby heranreichen. Gegen die Münchnerinnen reichte es dennoch zu einem nicht gefährdeten Sieg und dem damit erreichten 4. Tabellenplatz.


Sieg und Niederlage am 2. Spieltag…

In Schwabing traf die Damenmannschaft des TV Lenggries (Katrin Meyer, Kristina Biagini, Christina Ertl, Michi Ertl, Monika Zappulla, Melanie Müller, Silvia Reuter, Andrea Oswald, Regina Grasberger und Vreni Keiler) auf die Teams des Schwarzweiß München und des Gastgebers und aktuellen Tabellenführers FTM Schwabing.

Gegen Schwabing begannen die Füchse respektlos und holten sich nach ausgeglichenem Verlauf mit 25:23 den ersten Durchgang. Auch danach konnte sich kein Team absetzen und die Lenggrieserinnen hatten sogar 2 Satzbälle, die man nicht verwerten konnte. So holte sich Schwabing den Satz und glich aus. Die Enttäuschung über die ungenutzten Chancen und ungenaues Spiel führten im weiteren Verlauf zu deutlichen Rückständen und einer letztlich verdienten 1:3-Niederlage (24:26,28:26,25:13,25:17).

„Hier fehlt meinem jungen Team noch die mentale Stärke, um derartige Rückschläge schnell zu verarbeiten,“ kommentierte Teamchef Dirk Reuter.

Im 2. Spiel des Tages gegen Schwarzweiß München war dann wieder Spannung pur angesagt und immer wieder wechselte die Führung. Nach ausgeglichenem Satzverlauf mit 2:2 (25:19,17:25,25:15,15:25) musste der 5. Durchgang die Entscheidung bringen. Am Ende waren es die Füchse, die durch einige erfolgreiche Blocks Ihrer Führungsspielerin Katrin Meyer die Nase mit 18:16 vorne hatten.

Mit nunmehr 3 Siegen aus 4 Spielen ist der Start in die Saison geglückt. Der nächste Spieltag gegen den Lokalrivalen aus Bad Tölz am 1.12.2018 verspricht Spannung und wird wohl darüber Aufschluss geben, wer im Kampf um die oberen Tabellenplätze dabei bleibt.


Erste Siege am ersten Spieltag, junge Damen weiter im Aufwind

Fuchspower

Auftakt geglückt!

Als Standortbestimmung ausgegeben sollte der 1. Spieltag der gerade erst aufgestiegenen Damenmannschaft der Lenggrieser Füchse zeigen, wohin der Weg in dieser Saison gehen könnte.

Mit dem TV Planegg-Krailling III und dem PSV München II musste man gegen Teams antreten, die zu den etablierten Mannschaften der Liga zu zählen sind.

Im ersten Spiel gegen Planegg-Krailling war die Nervosität der jungen Lenggrieser Mannschaft greifbar, als man bis Mitte des ersten Satzes einem 5 Punkte-Rückstand hinterher lief. Zum Ende hin wurden die Angriffe jedoch zielstrebiger und auch erfolgreicher. Schließlich ging dieser Durchgang noch mit 25:21 an die Füchse. Der 2. Satz verlief ähnlich dramatisch, da hier bereits ein Rückstand von 0:10 auf den Ergebnistafeln stand. Eine Serie sehr druckvoller Aufschläge war die Basis für die nicht mehr für mögliche gehaltene Wende. Man behielt mit 26:24 die Oberhand und siegte auch im letzten Durchgang mit 25:19.

Das 2. Spiel gegen den PSV München zeigte dann einen sehenswerten Schlagabtausch auf höchstem Niveau. Lange Ballwechsel und schöne Angriffskombination auf beiden Seiten führten zum zwischenzeitlichen Satzergebnis von 1:1. Erst mit zunehmender Spieldauer konnten sich die Füchse Vorteile erarbeiten und entschieden auch diese Partie mit 3:1 für sich (25:21,21:25,25:23,25:21).

Trainer Dirk Reuter zeigte sich zufrieden. „Wir sind schon in dieser frühen Phase auf einem guten Niveau und können das im Verlauf der Saison sicherlich noch steigern. Alle Spielerinnen haben viel Spaß und gerade in den jungen Mädels steckt noch sehr viel Potential.“

Weitere Bilder zum Spieltag seht ihr hier....


Erfolgreicher Block gegen Putzbrunn
Das Damenteam in Feierlaune

Damen 1 sichern sich durch 2 Siege vorzeitig den Verbleib in der Bezirksliga

Die erste Volleyballmannschaft hat es geschafft, nach dem Aufstieg den Klassenerhalt in der Bezirksklasse fest zu machen.

Schon während der ersten Begegnung gegen den Turnerbund München kristallisierte sich heraus, dass die Füchse um die Außenangreiferinnen Christa Mattner und Nicole Kretschmer ihr gestecktes Ziel an diesem Spieltag wohl erreichen würden. Allerdings war es gerade im zweiten Satz nicht so eindeutig, wie man sich das zu Beginn erhofft hatte. Die Münchnerinnen warteten mit einer dynamischen, munteren Gegenwehr auf, dessen Fluss aber die spielerfahreneren Lenggrieserinnen immer wieder unterbrechen konnten. Während Satz eins und drei relativ klar waren, entschieden die Mädchen aus dem Brauneckdorf auch diesen Satz mit 25:21 und somit die gesamte Partie für sich.

Gegen den SV Putzbrunn sah es am Anfang noch so aus, als hätten die Lenggrieserinnen nur geringe Siegchancen. Besonders eine Spielerin der Putzbrunnerinnen setzte sich mit Druckangaben und harten Angriffen immer wieder durch. “Der erste Satz ging mit 25:21 aber nur deshalb an die Gegnerinnen, weil wir es nicht schaffen, die eigenen Fehlerquellen zu reduzieren”, analysierte Trainer Jürgen Dreistein. Dies und auch noch einige weitere Anmerkungen nahmen sich die Lenggrieserinnen zu Herzen. Die Zuspielerinnen Steffi Gerg und Marike Meyer glänzten mit hervorragenden Stellspiel, so dass die Mittelangreiferinnen Oswald und Reiser mit harten Angriffen immer wieder erfolgreich waren. Im 2. Satz war die Gegenwehr der Gegnerinnen noch groß. Den Zuschauern wurden lange und spannende Spielzüge geboten, die die Gastgeber meist für sich entscheiden konnten. Mit 25:21, 25:13 und 25:13 holten sich die Mädchen mit Spielwitz und herzlichem Teamgeist den Sieg.  Da nun nur noch 3 Spieltag zu bestreiten sind, darf gefeiert werden. Die Mission Klassenerhalt ist geglückt.


2. Spieltag der Damenmannschaft in München am 21.10.2017

Am 2. Spieltag in der Bezirksklasse traf man in München auf eine Mannschaft des Turnerbunds und ein Team des PSV München

Mit nur 2 Stammspielerinnen und ohne gelernten Zuspieler mussten die Lenggrieserinnen nach München reisen.

Dank der  Neuzugänge Andrea Reiser, Michaela Ertl und Caro Kotterisch konnte der man die Spiele überhaupt bestreiten.

Im 1.Spiel gewann man dann dennoch gegen eine sehr junge Mannschaft vom Turnerbund mit 3:0-Sätzen.

Das 2. Spiel gegen den PSV München war dann von vielen Fehler gekennzeichnet. Die vielen ungewohnten Positionsänderungen und das Fehlen von 6 Stammspielern konnte hier nicht ausgeglichen werden. So gingen schließlich alle 3 Sätze an PSV.

Trainer Jürgen Dreistein war mit der Leistung seiner Spielerinnen dennoch zufrieden. Er konnte so neue Erkenntnisse aus den Einsatz der jungen Spielerinnen ziehen.